Figurtraining mit FITVIBE

 

3fv_01 FitVibe-Training
gesundes Tuning für Ihren Körper

Da das Training auf der Vibrationsplatte positive Auswirkungen auf viele verschiedene Funktionen unseres Körpers hat, lässt sich mit der FitVibe fast alles trainieren. Tatsächlich handelt es sich dabei um ein Nerventuning. Dank dieser Art von Training lassen sich viele inaktive und möglicherweise verloren geglaubte Körperfunktionen des Menschen auf ungefährliche Art innert kurzer Zeit reaktivieren. Durch die mechanischen Einwirkungen auf den Körper und die dadurch entstehende Durchblututgsreaktion ist das Vibrationsplattetraining auch für das Figurtraining ein nützlicher Helfer.

 


 

Die Funktion des Vibrationsplattentrainings

Der Mensch kann bei jeglicher Art von körperlicher Aktivität willentlich nur gerade mal ca. 40-50% aller verfügbaren Muskelfasern ansprechen. Russische Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass wenn der Körper gewissen mechanischen Reizen ausgesetz wird, dieser wegen des Dehnreflexes des Muskels (vergleichbar mit dem Kniesehnenreflex) in erhöhtem Masse zu reagieren beginnt. Beim Vibrationstraining werden nun eben solche mechanische Vibrationen von einer Vibrationsplatte auf den Körper übertragen. Der Körper reagiert reflexartig auf diese Reize durch Muskelkontraktionen, und zwar so, dass man weder etwas dafür noch dagegen tun könnte. Durch die Wahl von hohen Frequenzen werden die Muskeln beim Vibrationsplattentraining maximal gefordert, so dass bis zu 100% der Muskelfasern angesprochen werden können. Und nicht nur das Muskelgewebe reagiert: die Anwendung von Ganzkörperschwingungen hat auch einen positiven Einfluss auf das Sehnengewebe, das Knochengewebe, das Nervengewebe und den Hormonhaushalt.


 

Die Wirkung des Vibrationsplattentrainings


1. Verbessertes Hautbild

Beim Vibrationstraining wird die Durchblutung verbessert. Abfallstoffe werden schneller abgeführt und der Körper regeneriert schneller. Die bessere Durchblutung und die mechanischen Reize, welche auf Haut und Bindegewebe wirken, haben einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Hautbildes.

2. Verbesserte Knochenqualität
Knochenentkalkung (Osteoporose) ist bei der Überalterung unserer Gesellschaft ein ernst zu nehmendes Problem. Der Bewegungsmangel führt dazu, dass die Muskeln erschlaffen, die Durchblutung abnimmt und die Knochen somit zu wenig belastet werden. Parallel dazu nimmt auch die Produktion der für den Knochenaufbau wichtigen Hormone (Testosteron, Östrogen, Wachstumshormone usw.) ab. Dank dem Vibrationstraining nimmt der Muskeltonus wieder zu, der Blutkreislauf wird wieder in Gang gebracht und die Vibrationen geben dem Knochengewebe einen direkten Stimulus, wodurch die Produktion von neuem Knochengewebe (Mineralisierung) angeregt wird. Auch bei der Heilung von Brüchen werden sehr gute Resultate erzielt.

3. Anregung der Hormonproduktion
Testosteron und Wachstumshormon
Testosteron (wichtig für den Aufbau des Muskelgewebes) und das Wachstumshormon (HGH, human growth hormone) werden durch Virbrationstraining in erhöhtem Masse ausgeschieden. Auf Grund der positiven Wirkung auf die Synthese von Muskelproteinen und Enzymen, beeinflussen beide Hormone den Trainingseffekt günstig. Die erhöhte Abgabe von HGH sorgt für eine schnellere Regeneration der roten Muskelfasern (Ausdauer). Daneben sind beide Hormone an vielen weiteren körperlichen und geistigen Funktionen mitbeteiligt (Vitalität). Zusammen mit Östrogen bekämpfen sie Altersbeschwerden, indem sie zum Beispiel die Kalkaufnahme in den Knochen anregen.

Neurotrofin und Cortisol
Neurotrofin (stimuliert Gehirnfunktionen ) wird in erhöhtem Masse ausgeschüttet, wogegen die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol durch Vibrationstraining gehemmt wird. Da beim „Burn-out-Syndrom" ein erhöhter Cortisolgehalt vorliegt, können durch Vibrationstraining auch Beschwerden dieser Art erfolgreich bekämpft werden. Nach dem Vibrationstraining ist man immer ruhig, ausgeglichen und in einer guten Stimmung.

4. Verbesserte Muskelqualität
Die Verbesserung des Nervenleitsystems führt auch dazu, dass anstelle der bisherigen 40-50%, plötzlich 60-70% der Fasern eines Muskels angesprochen werden können. Dies bedeutet, dass man auch ohne quantitative Vergrösserung der Muskulatur deutlich an Kraft zulegen kann.

5. Verbesserte Nervenleitungsaktivität
Die Muskelkontraktion entsteht unter anderem als Reflex über das Nervensystem. Wenn durch den Virbrationseinfluss notgedrungen mehr Muskelfasern aktiviert werden müssen, dann ist unser Körper zum Glück in der Lage, das Nervenleitungssystem innerhalb kurzer Zeit den erhöhten Anforderungen anzupassen. Durch das Sensibilisieren und Reaktivieren alter und die Schaffung neuer Nervenbahnen können schon bald auch eine erhöhte Anzahl Muskelfasern angesteuert werden. Die verbesserte Nervenleitaktivität führt schlussendlich dazu, dass gleichzeitig eine grössere Anzahl Muskelfasern angesprochen werden kann.

6. Verbesserte Koordination
Somit wird es für den Körper möglich, alle an einer Bewegung beteiligten Muskeln anzusteuern, womit sich das Zusammenspiel dieser Muskeln verbessert und eine deutliche Steigerung der intermuskulären Koordination erreicht wird. Dies ist besonders bei älteren Menschen von grosser Bedeutung, denn eine bessere Koordination und ein besseres Gleichgewichtsempfinden führen zu einer Verringerung der Sturzanfälligkeit und somit zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität. Positive Auswirkungen werden auch bei teilweisen Lähmungen oder bei neurologischen Erkrankungen wie CVA (Schlaganfall), Parkinson und MS (Multiple Sklerose) beobachtet.

 


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